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| Vienna Vocal Consort: BYRD |
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NEU! ab 12. November 2010 erhältlich
Vienna Vocal Consort: BYRD
(klanglogo 1001)
Die neueste CD des Vienna Vocal Consort steht ganz im Zeichen von William Byrd (ca. 1539-1623). Neben der fünfstimmigen Messe widmen wir uns hier ausgewählten englischen und lateinischen Motetten des bedeutenden englischen Komponisten. Byrd berührt. Ungeachtet seiner Frömmigkeit, die sich in seinen Kompositionen widerspiegelt, bricht tiefe emotionale Empfindung aus all seinen Werken hervor. Diese musikalisch zu ergründen, war unser Ziel mit dieser Aufnahme >>>mehr |
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| Gesualdo: Responsoria |
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Carlo
Gesualdo da Venosa: Responsoria
(Usha Records 9003)
Die Texte der Responsorien, erfüllt von lebendigen und prägnanten
Visionen, inspirierten Carlo Gesualdo da Venosa (1560-1613) zu einem
der schönsten, erhabensten und gleichzeitig erschreckendsten Werke
der Musikgeschichte. Das außergewöhnliche Werk liegt nun in der
weltweit erst zweiten Gesamtaufnahme durch das Vienna Vocal Consort
vor und wurde im Rahmen mehrerer europäischer Musikfestivals
präsentiert.
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CD "O Magnum Mysterium" |
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G.P.
da Palestrina: O Magnum Mysterium
(Usha Records 9001)
"Eine fantastische CD hat das Vienna Vocal Consort mit dem
Titel "O Magnum Mysterium" - benannt nach der eingespielten
Weihnachtsmesse von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594)
im Eigenlabel "Usha Records" auf den Markt gebracht. Die
berauschende Akkustik der Kirche, gepaart mit den herrlichen Stimmen
und der technisch brillanten Darbietung, ergeben eine stimmungsvolle
Weihnachts-CD, einmal ohne "Leise rieselt der Schnee"."
(Der Waldviertler, 11.12.02)
"...staunenswerte Schön- und Klarheit des Gesangs..."
(Die Presse, 03.07.02)
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CD "Die Zeit der
Sinnlichkeit" |
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Renaissance - Die
Zeit der Sinnlichkeit
"Das Vienna Vocal Consort, eine engagierte und, wie sich zeigt,
virtuose Sängervereinigung, nimmt sich hier komplizierter Chorliteratur
der Renaissance an, von Heinrich Isaacs herber Ostermesse bis zu
elegant-geschmeidigen italienischen Madrigalen und führt den
Hörer damit von der polyphonen Kunst der Niederländer
über englische Liebeslyrik zu den ersten Ahnungen späterer
Opernsentiments. Brilliant." (Die Presse, 16.11.2001)
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